Die Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Corona Virus stellen uns alle vor ungekannte Herausforderungen. Energie- und Betriebskosten zu senken, kann gerade in diesen schwierigen Zeiten einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag für Ihr Unternehmen leisten. Wir unterstützen Sie gerne kurzfristig dabei, Effizienzpotenziale zu heben.

Die Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Corona Virus stellen uns alle vor ungekannte Herausforderungen. 

Energie- und Betriebskosten zu senken, kann gerade in diesen Zeiten einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag für Ihr Unternehmen leisten. 

Wir unterstützen Sie gerne kurzfristig dabei, Effizienzpotenziale zu heben.

Folgende allgemeine Hinweise können helfen, die Energiekosten kurzfristig zu minimieren und somit die laufenden Betriebskosten zu reduzieren.

  • Heizungen, Kälte- und Klimaanlagen, Beleuchtung sowie nicht benötigte Geräte oder Maschinen herunterfahren oder ausschalten bzw. an die aktuellen Bedarfe anpassen.
  • Das Wissen der Mitarbeiter*innen nutzen, um den energetischen Verbrauch zu reduzieren. 
  • Für Unternehmen, die Energieaudits durchführen müssen, gibt es aktuell Ausnahmeregelungen. Mehr Infos erhalten Sie bei der BAFA.
 
 

Folgende allgemeine Hinweise können helfen, die Energiekosten kurzfristig zu minimieren und somit die laufenden Betriebskosten zu reduzieren.

Bebilderung und Erklärung des KEFF-Checks

 

  • Heizungen, Kälte- und Klimaanlagen, Beleuchtung sowie nicht benötigte Geräte oder Maschinen herunterfahren oder ausschalten bzw. an die aktuellen Bedarfe anpassen.
  • Das Wissen der Mitarbeiter*innen nutzen, um den energetischen Verbrauch zu reduzieren.

    Für Unternehmen, die aktuell ein Energieaudit durchführen müssen, gibt es Ausnahmeregelungen. Mehr Infos erhalten Sie bei der BAFA.

Branchenspezifische Hinweise, die in der aktuellen Situation relevant sein können.

Küchenbetrieb im Landgasthof Adler
In Küchen gibt es viele Möglichkeiten Energie zu sparen.

Gastronomie, Hotellerie und Beherbergung

  • Verbraucher in der Küche, wie Kühlungen, Hitzequellen und Lüftungen wenn möglich reduzieren.
  • Zimmer auf unnötige Verbraucher überprüfen (z. B. Minikühlschränke).
  • Generell Beleuchtung auf reduzierten Bedarf anpassen (z. B. Komfortbeleuchtung).
 
 
Produktion bei WeberHaus
Bei der Produktion von Gütern ist viel Energie notwendig.

Produktion / Verarbeitendes Gewerbe

  • Großverbraucher, wie Druckluftkompressoren, Lüftungsanlagen oder die Hallenheizung an eventuell reduzierte Bedarfe anpassen.
  • Beleuchtung in Bereichen, in denen reduzierte bzw. keine Nutzung mehr erfolgt ausschalten.
  • Überprüfen, ob die Möglichkeit besteht, energieintensive Produkte zu späterem Zeitpunkt herzustellen .
Einzelhandel im Bereich Lebensmittel
Im Einzelhandel gibt es viele Möglichkeiten Energie zu sparen.

Einzelhandel

  • Heizungen und Klimageräte (falls diese nicht unbedingt benötigt werden) ausschalten (z. B.  Kühlung von Trinkwasserspendern).
  • Beleuchtung (evtl. auch automatische Steuerungen) möglichst reduzieren oder ausschalten.
  • Lagerräume auf unnötige energetische Verbraucher überprüfen.
 
Büros haben viele Energieverbraucher beispielsweise PCs.
In Büros gibt es viele Energieeinsparmöglichkeiten.

Büros / Verwaltungen

  • Verbraucher ausschalten, die aktuell nicht dringend benötigt werden (z. B. Kaffeemaschinen, Kühlschränke, Klimageräte, Drucker, Kopierer, Beleuchtung).
  • PC’s und Peripheriegeräte (Monitore, Lautsprecher, etc.) ausschalten. 
  • Heizungen regulieren (lassen) und auf den reduzierten Bedarf anpassen.
  • Büros vor Verlassen überprüfen (Heizungen, ausgeschaltete Geräte und geschlossene Fenster).

Bei individuellen Fragen unterstützen wir Sie gerne telefonisch oder digital

Nehmen Sie die kostenlose, neutrale Unterstützung der Landesinitiative KEFF Südlicher Oberrhein gerne in Anspruch!

Jannis Klonk, M.Sc. Nachhaltige Energieplanung

Philipp Engel, Dipl. Wirt.-Ing.

Kontakt und Terminvereinbarung

Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 0761 151098-10 per E-Mail unter: alexandra.jung@keff-bw.de und wir rufen Sie auf Wunsch auch gerne zurück.

Bild: Alexandra Jung,
Projektassistenz KEFF

Logo der Klimapartner Oberrhein mit Föderlogos